Wettbewerb für Grundschule in Sachsen gewonnen
Nachdem es beim Wettbewerb für eine Grundschule im sächsischen Ort Ostrau im September 2009 nur zwei zweite Preisträger gegeben hatte, wurde am 10. November 2009 nach Überarbeitung der beiden Entwürfe ein erster Preis gekürt: Gewonnen haben Weis & Volkmann Architektur (Leipzig).
Baunetz
Architekturbüro Weis & Volkmann gewinnt Wettbewerb in Leipzig
Am Tiroler Weg in Probstheida soll ein Mehrgenerationenzentrum mit betreutem Wohnen und Kindertagesstätte entstehen. Einstimmig entschied die Jury für die Pläne der Leipziger Weis & Volkmann.
Leipziger Volkszeitung
Wieder unter uns
Leipzigs jüdische Gemeinde, die nach 1933 fast ausgelöscht wurde, wächst endlich wieder. Jetzt hat sie ein neues Kulturzentrum – es liegt unterirdisch, ist aber überirdisch schön.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Mit Blick aufs Werk
Fabrik und Wohnhaus im Nordschwarzwald fertig
Man ist beinahe an die alten Zeiten der industriellen Revolution erinnert, als sich die Magnaten der aufkommenden Industriezweige glanzvolle Villen neben ihre Fabriken stellen ließen. ...schaut sowohl das neue Getriebewerk der Firma Neugart gelungen aus wie auch das vis-à-vis gelegene, nagelneue Anwesen des Firmeneigentümers. Beide Gebäude wurden nach Entwürfen von Weis & Volkmann Architektur gerade fertig gestellt.
Baunetz
Jüdische Kultur- und Begegnungsstätte eröffnet
In Leipzig wurde am 15.05.2009 das jüdische Begegnungszentrum eröffnet. Bereits 2001 hatten die Leipziger Architekten Weis und Volkmann den Wettbewerb für den Umbau eines Altenheimes zu einem Israelitischen Zentrum gewonnen.
Baunetz
So viele Meister der neuen Bescheidenheit
Jetzt präsentiert das Frankfurter Deutsche Architekturmuseum seine Auswahl der besten Bauten des Jahres 2008...
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Plädoyer für Bescheidenheit
Am Ranstädter Steinweg holt ein Umbau den Geist der fünfziger Jahre in die Gegenwart ... Die Leipziger Planer Weis & Volkmann empfanden diese Architektur als gute Vorlage zum Weiterbauen...
Kreuzer Leipzig
... bauten die Leipziger Architekten Weis & Volkmann eine Fabrik aus den Dreißiger Jahren zum „Stelzenhaus" um, in dem das Neue partiell und sehr sensibel implantiert ist und das Alte den Charme früherer Industriearbeit entfalten kann. Vis-à-vis befindet sich das „Technologiezentrum GaraGe", ... wiederum von „Weis & Volkmann" sehr sachlich und materiell höchst taktil transformiert.
Wenn das Programm der „perforierten Stadt" mit niedrigeren Nachverdichtungen weiter geht ... und an der Pleiße von „Weis & Volkmann" architektonisch gelungen umgesetzt wurde...
Architektur Aktuell Wien/New York
Aus ästhetischen und ökologischen Gründen verwendeten die Architekten beim Umbau Fundstücke vom Grundstück: So gleitet in ihrem eigenen Büro die ehemalige Feuerleiter aus dem Gleiskopf vor dem Aktenregal hin und her, und eine rostige Metalltür aus dem Keller verschließt den Sitzungsraum.
Neue Zürcher Zeitung
Die Eleganz der neuen Muschelkalkfassaden ... steht für ein im nachwendezeitlichen Leipzig selten anzutreffendes handwerkliches und gestalterisches Niveau von Architektur.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Stadthäuser reflektieren mit ihrer Farbigkeit die industriellen Ziegelbauten der Umgebung... Die Konsequenz einer solch durchdachten Architektur sind Stadthäuser, deren Gestaltung nicht hinter jene Standards zurückfällt, die der Wohnungsbau der Moderne – etwa mit den legendären Bauten eines Atelier 5 – bereits einmal gesetzt hat... Das bedeutet, daß bei der städtebaulichen Disposition und der Grundrißgestaltung ähnlich ansprechende Lösungen zu formulieren sind, wie dies Weis & Volkmann in Leipzig gelungen ist.
Jahrbuch DAM
Beim Anblick des geschmeidig in eine landschaftsgärtnerische Anlage eingebetteten Kinderheims gewinnt man den Eindruck, daß hier zugleich ein Kern für eine städtebauliche Therapie des diskriminierten Stadtteils geschaffen wurde.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ein Kinderheim, dessen Konturen bereits aus einiger Entfernung Anspruch und Qualität singnalisieren. Wie eine heitere, nachgerade einladende Oase, die ihr ziemlich profilloses Umfeld anscheinend konterkarieren will. So zeigen sich an der Fassade unterschiedliche Bilder, die ihr eine wahrlich vielseitige, der Welt letztlich zugewandte Ausstrahlung verleihen.
[Umrisse] Zeitschrift für Baukultur
Umnutzung, wie sie besser kaum sein könnte: Das neue Martinszentrum in Bernburg eröffnet sinnvolle Wege. Ganz im Sinne Hases halten sich die Leipziger Architekten Weis & Volkmann drinnen wie draußen an ihre eigene Material-ästhetik... Die besondere Atmosphäre dieses Schulhauses liegt in ihrer Offenheit zur Stadt auf der einen Seite und der klösterlichen Hinwendung zur Kirche auf der anderen Seite...
Frankfurter Allgemeine Zeitung
... Im Zusammenklang finden die Materialien zu einer Ästhetik der Einfachheit... Die schlichten Baustoffe begleiten nur die ebenso schnörkellose Einfachheit der räumlichen Organisation... Beide, das sakrale Bauwerk und die Schule, sind wechselseitig aufeinander bezogen, visuell wie spirituell, und in der Stadt hat das Martinszentrum ein Quartier mit Leben erfüllt, an das in diesen Zeiten von Schrumpfung und Niedergang bis vor kurzem wohl niemand geglaubt hätte.
Bauwelt